23.12.2014 – Death Valley NP

Schau schau, Schoschonen … dieser bekannte Satz aus dem Bully-Western-Film „Der Schuh des Manitu“ kam uns sofort ins Gedächtnis, als wir den Death Valley Nationalpark erreichten, denn dort leben sie, die Schoschonen … zumindest laut dem Schild am Eingang.

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Das haben wir auf einem Weg gefunden, den nicht unbedingt jeder Tourist fährt, denn der Mann vom Valet Parking am Excalibur hat uns seinen Lieblings-Motorradweg verraten, den wir dann auch gefahren sind. Auf der Rückfahrt von Dante’s View, einem überragenden Aussichtspunkt über das ganze Valley hinweg (auf dem es bei über 5.000 Feet Höhe aber ganz schön kalt war), hat jeder von uns seine ganz persönliche Beschäftigung mit dem „Tal des Todes“ gefunden. Rainer fuhr und machte dabei Fotos, Bianca kümmerte sich darum dass ihr nicht noch mehr schlecht wurde (an Rainers Fahrweise kann das übrigens nicht gelegen haben) und Leona stimmte ob der weißen Salzablagerungen schon mal „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ an …

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Unten angekommen machten wir uns über „Artist’s Drive“ und „Devils’s Golfcourse“ zu dem Punkt auf, für den das Tal nun mal berühmt ist, Badwater den tiefsten Punkt Nordamerikas, an dem wir natürlich ein Foto machten … wenn auch das Schild nicht unbedingt am allertiefsten Punkt steht, doch wo der genau ist, das steht nicht 100%ig fest und außerdem konnte man diesen Punkt nicht „amerikanisch besichtigen“, also nicht mit dem Auto erreichen. So gaben wir uns mit dem Schild und der doch beeindruckenden Aussicht auf das Schild „Sea Level“ also Meeresspiegel (siehe Markierungen im Bild, oben Sea Level, unten das Schild) zufrieden.

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Einen kurzen Spaziergang auf dem Salz machten wir dennoch und hatten im Anschluss einiges davon im Auto. Und nicht nur da, denn die Luft war richtig salzig, man schmeckte es noch Stunden später, wenn man sich über die Lippen strich.

Anschließend ging es auf dem schnelleren Weg zurück nach Las Vegas, wo wir auf eine kurze Besichtigung ins Hotel Flamingo gingen, denn Leona wollte die pinken Tiere sehen. Die waren allerdings nur im Shop und aus Stoff zu sehen, denn die richtigen Tiere sind zurzeit wegen Renovierungsarbeiten ausquartiert. Sie entschied sich dann aber doch lieber für „Stuffi“, den Drachen ihrer Spielzeugärztin und dann bekam sie einen ruhigen Vorabend auf dem Hotelzimmer. Familienzeit, die sie sich verdient hatte.

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Morgen wird es dann richtig spannend, denn es steht unsere Hochzeit an.

Da es zwar hier noch der 23.12. ist aber bei unseren Familien und Freunden schon schön langsam die Vorbereitungen für den Weihnachtsabend beginnen werden, wenn sie diesen Beitrag lesen, möchten wir folgendes nicht vergessen:

Schon mal frohe Weihnachten, viele Geschenke und denkt dran, dem Christkind auszurichten, dass es noch einen kleinen Umweg über Las Vegas fliegen soll 😉

Wir melden uns natürlich bei unseren Familien noch persönlich.

Bis morgen!

 

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