12.01.2015 – Rückreise

Der Tag begann früh in unserem Hotel in Deerfield Beach, denn wir hatten noch eine der schwersten Aufgaben des Urlaubs zu bewältigen: Es mussten 3 große Koffer, 3 kleine Koffer und 3 Rucksäcke so gefüllt werden, dass maximal 23 kg pro großen Koffer und maximal 8 Kilo je kleinem Koffer gepackt waren. Und auch die Rücksäcke hatten ja nicht unbegrenzt Platz. Dies gelang uns mit viel Schweiß und ein paar Duschgels, die im Hotel blieben fast, am Ende hatten die kleinen Rollkoffer etwas über 8 Kilo aber da noch nie jemand ein Handgepäck-Stück gewogen hatte, hofften wir auch diesmal damit durchzukommen.

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Am Flughafen wurden uns die Koffer dann auch problemlos entgegengenommen und wir konnten mit dem restlichen Gepäck ans Gate gehen. Dort hatten wir viel Glück, denn da das Flugzeug ausgebucht war, bot United seinen Fluggästen an, größeres Handgepäck kostenlos einzuchecken und dies nicht nur bis zu unserem Zwischenstopp in New York – Newark, sondern gleich direkt nach München. Das erleichterte das Einsteigen natürlich ungemein. Also hatten wir am Ende nur zwei Rucksäcke mit Kleidung, die Laptoptasche mit der ganzen Technik (Navi, iPad, Mac) und eine Tasche mit den Einkäufen des Tages dabei. Ich habe bis heute keine Ahnung, wie wir auch noch die kleinen Koffer hätten mitnehmen sollen, irgendjemand musste ja auch auf Leo aufpassen.

Nach einer Wartezeit, die wir von Gate C1 aus auch noch mit Blick auf Port Everglades, also die Kreuzfahrtschiffe absolvierten, stiegen wir in die Boeing der United ein, die uns mit viel Schütteln und Luftlöchern, sowie einer Extra-Warteschleife über New Jersey einigermaßen pünktlich nach Newark brachte.

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Dort hatten wir knapp 3 Stunden Aufenthalt, die wir mit etwas Shopping und Fernsehen verbrachten. Außerdem lernten wir eine Familie aus Kalifornien kennen, die von dort über die Zwischenstopps Newark und München in ihre ursprüngliche Heimat nach Indien flog … da waren wir froh, „nur“ noch 8 Stunden vor uns zu haben.

Leider kam bald die Durchsage, dass sich das Boarding um knapp eineinhalb Stunden verschieben würde, da die Maschine aus München deutliche Verspätung hatten. Wir sahen die Landung in München schon gegen Mittag, geplant war 10.30 Uhr. Doch als wir dann endlich im Vogel saßen, hieß es dass die Verspätung mit den Winden über dem Ozean zu tun hatten. Es gab wohl starken Wind in Richtung Osten, daher dauerte der Flug in Richtung USA auch länger, wir würden aber deutlich früher in München landen. In der Hoffnung, doch einigermaßen früh anzukommen, lehnten wir uns zurück und warteten …

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