11.01.2011 – Charleston / Savannah / Orlando

Nachdem wir uns von den Strapazen des gestrigen Tages erholt hatten, hielt uns heute Morgen nichts mehr auf, endlich Richtung Süden zu fahren. Endziel war Orlando. Zuvor gab es aber noch zwei Zwischenstopps, die direkt auf dem Weg lagen. Charleston sollte laut unserem Reiseführer eine der schönsten Städte des amerikanischen Südens sein und Savannah wurde sogar von einer französischen Zeitung zur schönsten Stadt Amerikas gewählt.

Charleston war eine nette Hafenstadt mit vielen Kirchen, die wir uns auf einem kurzen Spaziergang anschauten. Da am Himmel noch der Nebel festhing, hielten wir uns aber auch nicht allzu lang dort auf. Im Sommer lässt es sich aber bestimmt schön aushalten. Vor allem die Gegend in der Nähe des Hafens mit zahlreichen Springbrunnen hat es uns angetan.

In Savannah eroberten wir zuerst den Riverwalk am Ufer des Savannah Rivers. Dort waren in alten, steinernen Fabrikhäusern die üblichen Touristengeschäfte untergebracht. Besonders abends wird es hier durch die vielen Kneipen und Restaurants nett sein. Noch lag die Stadt leider ein bisschen im Schlaf und so genügten uns der Ausblick auf den Schaufelraddampfer und ein Spaziergang entlang des Ufers. Rainer hätte gerne in einem der vielen Fischrestaurants einen frisch gefangenen Meeresbewohner probiert, nur leider war noch alles geschlossen. Die Parallelstraße zum Hafen war als Park angelegt und war durch die unzähligen Trauerweiden, die dort gepflanzt waren wunderschön.

Doch dann hielt uns nichts mehr auf, Orlando wartete auf uns. Wir hatten für heute Abend das Hard Rock Hotel in den Universal Studios gebucht und hofften, dass es warm genug sein würde um noch mit dem Pullover über den City Walk, eine Art Fußgängerzone für die Parkbesucher, wandern zu können.

Als wir nach einem kleinen Shopping-Anfall im Hard Rock Hotel Shop den Citywalk per Wassertaxi erreichten, war es zwar sChin dunkel, aber die Wärme hatte uns tatsächlich wieder. Bianca fühlte sich wohl, Rainer war es vollkommen überraschend sogar etwas zu warm für den Pulli. Nach einem weiteren Shopping-Exzess im Hard Rock Cafe Shop war es noch etwas zu früh zum Abendessen, also folgte noch ein kleiner Spaziergang mit Eis und (Überraschung) etwas Shopping im Universal City Store, bevor es zur Öffnung des größten Hard Rock Cafes der Welt dorthin ging.

Während dem Essen erinnerte sich Rainer an das, was ihm der Verkäufer im Shop erzählte, nämlich die geheime Tour durch das Cafe, die man nur auf Nachfrage erhält und nachdem der Kellner unseren Guide von uns erzählt hatte (Eugen Schnee hieß der Führer übrigens), standen wir auf einmal im VIP-Bereich des Cafes, zu dem normalerweise nur die Rockstars Zutritt haben.

Joko Ono hat für diesen Raum übrigens sämtliches Mobiliar aus John Lennons Wohnung gestiftet und ehe wir uns versahen, saßen wir auch schon auf der Couch, auf der Lennon Songs wie Imagine etc. geschrieben hat. Auch der VIP-Balkon und der VIP-Zugang zum Hard Rock Live lagen auf der Tour, genau wie der „Keller“ des HRC in dem alles landet, was aktuell nicht ausgestellt wird, so wie der rosa Prinzessinen-Stuhl von Gwen Stefani … ratet mal, wer darauf saß …

Nach dieser unglaublichen Führung machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel, es war ja auch schon sehr spät geworden. Und morgen steht dann ja das Kennedy Space Center und die NHL an …

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